Wer unterstützt Ghassan?

Jördis Bachmann hat kürzlich erneut einen Artikel über unseren Verein in der TLZ und OTZ veröffentlicht. Diesmal geht es um den 19-jährigen Ghassan, der seine Mutter und seine Schwester über das Landesaufnahmeprogramm aus dem zerstörten Homs nach Thüringen und in Sicherheit bringen möchte. Hier geht es zum Artikel.

Sie ist wirklich da!

Ankunft_FFM„Sie ist wirklich da!“, rief Elias A. aus, als am Donnerstagabend seine Schwester Noor mit zwei riesigen Koffern aus dem Ankunftstor C1 im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens kam.

Die beiden nahmen sich in die Arme, sie hatten sich seit mehr als zwei Jahren nicht gesehen. Nun ist Noor nach Deutschland eingereist und wird vorerst bei ihrem Bruder in Weimar wohnen. Sobald sie die nötigen Sprachkenntnisse erworben hat, ist für die Ingenieurin ein Master-Studium bzw. eine Tätigkeit in ihrem Beruf geplant. In Syrien kann sie als alleinstehende Frau nicht bleiben, deshalb hat der Verein Thüringer Flüchtlingspaten Syrien e.V. Noors Einreise nach Deutschland möglich gemacht.

Heute Konzert von „Damasco-Project“ im Café Wagner

Konzert Damasko ProjectHeute Abend findet um 20.00 Uhr ein Konzert mit der Gruppe „Damasko Project“ im Café Wagner, Wagnergasse 26 statt. „Damasko Project“ ist ein musikalisches Projekt, welches von Ghays Mansour gegründet wurde. Das Hauptziel des Projekts ist Musik zu spielen, die der Liebe und der Freiheit, den Menschen und der Menschheit gewidmet ist. Das Projekt stellt sich für jedes Konzert aus verschiedenen Musikern zusammen, die verschiedene weiter lesen…

Risiken für Verpflichtungsgeber?

In letzter Zeit sind Medienberichte in Focus und Welt erschienen, die Ängste der Verpflichtungsgeber vor Rückforderungen von Jobcenter und Ausländerbehörde schüren. Die hier beschriebene Situation in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen ist aber eine andere als in Thüringen. Dort wurde den Bürgen von den Landesbehörden offenbar in Aussicht gestellt, dass weiter lesen…

Rettung aus der Hölle von Aleppo

Familie OsmanHeute ist ein großer Artikel in der „Thüringer Allgemeine“ erschienen. In dem Beitrag „Bürgschaft für fünf Jahre – und Rettung aus der Hölle von Aleppo“ wird vom Schicksal der Familie Osman berichtet. Drei volljährige Töchter der Famile im Alter von 18, 20 und 21 Jahren sind in Syrien zurückgeblieben und können über den regulären Familiennachzug nicht mehr nach Deutschland kommen. Für die Familie werden zur Zeit dringend Patinnen und Paten gesucht, die sich mit einer monatlichen finanziellen Unterstützung beteiligen.

Hier geht es zum Artikel

Selber bürgen?

Vielleicht möchten Sie sich auch noch weiter einbringen? Dann ist eine sogenannte Verpflichtungserklärung eine Möglichkeit. Die Landesaufnahmeprogramme, die sie ermöglichen, sind ja auch recht neu und existieren zur Zeit nur noch in Berlin, Brandenburg, Thüringen, Hamburg und Schleswig-Holstein. weiter lesen…